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Selfie-Tipps für dein Dating-Profil: Dos and Don'ts

Nicht jedes Selfie gehört auf ein Dating-Profil. Lerne, wie du mit Smartphone-Kamera und ein paar einfachen Tricks Selfies machst, die natürlich, sympathisch und attraktiv wirken.

8 Min. Lesezeit Aktualisiert: 10.02.2025
Junge Frau mit natürlichem Lächeln als Beispiel für ein gelungenes Selfie für Dating-Profile

Selfies im Dating-Profil: Fluch oder Segen?

Selfies haben einen zwiespältigen Ruf in der Welt des Online-Datings. Einerseits sind sie die einfachste und schnellste Möglichkeit, ein Foto für dein Profil zu erstellen. Andererseits können schlecht gemachte Selfies einen verheerenden Eindruck hinterlassen.

Die Wahrheit liegt in der Mitte: Ein bis zwei gut gemachte Selfies sind in einem Dating-Profil völlig akzeptabel und wirken sogar nahbar und authentisch. Das Problem sind nicht Selfies an sich, sondern die typischen Fehler, die dabei gemacht werden. Von schlechten Winkeln über Badezimmer-Hintergründe bis hin zu übertriebenen Filtern gibt es zahlreiche Stolperfallen.

In diesem Guide lernst du, wie du mit deinem Smartphone Selfies machst, die professionell wirken, ohne inszeniert auszusehen.

Die besten Winkel für dein Dating-Selfie

Der Winkel, aus dem du dich fotografierst, macht einen enormen Unterschied. Er kann dein Gesicht schmeichelhaft in Szene setzen oder völlig verzerren. Hier sind die wichtigsten Regeln.

Der goldene Winkel: Leicht von oben

Die meisten Menschen sehen am besten aus, wenn die Kamera 15 bis 20 Grad über Augenhöhe positioniert ist. Dieser Winkel hat mehrere Vorteile:

  • Die Augen wirken größer und offener
  • Die Gesichtsproportionen werden betont
  • Ein eventuelles Doppelkinn wird minimiert
  • Der Blick nach oben in die Kamera wirkt offen und einladend

Halte dein Smartphone dafür etwas über deiner Stirn und schaue leicht nach oben in die Linse. Achte darauf, dass der Winkel dezent bleibt. Zu steil von oben sieht unnatürlich aus und lässt dich kindlich wirken.

Augenhöhe: Die sichere Wahl

Ein Selfie auf Augenhöhe wirkt am natürlichsten, so als würde jemand direkt vor dir stehen und dich fotografieren. Dieser Winkel eignet sich besonders gut, wenn du ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Bild vermitteln möchtest.

Tabu: Von unten nach oben

Selfies, bei denen die Kamera unterhalb deines Kinns positioniert ist, sind fast immer unvorteilhaft. Dieser Winkel betont das Kinn, verzerrt die Nase und lässt die Augen kleiner wirken. Trotzdem ist es einer der häufigsten Selfie-Fehler, weil viele Menschen das Handy auf Brusthöhe halten, statt es anzuheben.

Dein Gesicht zur Geltung bringen

Drehe deinen Kopf leicht zur Seite, etwa 15 bis 30 Grad. Diese sogenannte Dreiviertelansicht ist der meistfotografierte Winkel in der Porträtfotografie und das aus gutem Grund:

  • Das Gesicht wirkt dreidimensionaler
  • Die Wangenknochen werden betont
  • Die Gesichtsform erscheint definierter
  • Es wirkt weniger wie ein Passfoto

Beleuchtung: Der wichtigste Faktor

Du kannst den perfekten Winkel haben und trotzdem ein schlechtes Selfie machen, wenn die Beleuchtung nicht stimmt. Umgekehrt kann gutes Licht selbst einen durchschnittlichen Winkel retten.

Natürliches Licht von vorne

Die beste Lichtquelle für Selfies ist ein Fenster, das du direkt anschaust. Das einfallende Tageslicht beleuchtet dein Gesicht gleichmäßig, ohne harte Schatten zu werfen. Für die besten Ergebnisse:

  1. Stelle dich circa einen Meter vor ein großes Fenster
  2. Achte darauf, dass das Licht direkt auf dein Gesicht fällt, nicht von der Seite
  3. Bei zu hellem Sonnenlicht filtere das Licht durch einen weißen Vorhang
  4. Vermeide es, mit dem Rücken zum Fenster zu stehen, denn dann wirst du zum Schattenriss

Die Golden Hour nutzen

Die Stunde vor Sonnenuntergang liefert das wärmste und schmeichelhafteste Licht des Tages. Wenn du dich für ein Outdoor-Selfie entscheidest, ist dies der ideale Zeitpunkt. Das goldene Licht lässt die Haut strahlen und erzeugt eine warme, einladende Atmosphäre.

Kunstlicht richtig einsetzen

Wenn natürliches Licht keine Option ist, beachte folgende Regeln:

  • Ringlichter sind eine günstige und effektive Lösung. Sie erzeugen gleichmäßiges, schmeichelhaftes Licht und sind speziell für Selfies und Porträts konzipiert
  • Warmes Licht (2700-3000 Kelvin) wirkt natürlicher als kaltes Neonlicht
  • Positioniere die Lichtquelle immer vor dir, niemals hinter dir oder direkt über dir
  • Kamerablitz deaktivieren: Der eingebaute Blitz erzeugt harte Schatten, rote Augen und einen flachen, unvorteilhaften Look

Beleuchtungsfehler, die du vermeiden musst

  • Deckenbeleuchtung allein: Erzeugt Schatten unter Augen und Nase
  • Gemischtes Licht: Verschiedene Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbtemperaturen lassen dein Foto unnatürlich wirken
  • Gegenlicht: Macht dein Gesicht dunkel und unerkennbar
  • Neonlicht: Verfälscht Farben und lässt die Haut fahl wirken

Spiegel-Selfies: Die Wahrheit

Spiegel-Selfies sind ein kontroverses Thema in der Dating-Welt. Manche schwören darauf, andere raten komplett davon ab. Die Realität ist differenzierter.

Wann Spiegel-Selfies funktionieren

Ein Spiegel-Selfie kann als Ganzkörperbild dienen und ist dann akzeptabel, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Der Spiegel ist absolut sauber, ohne Flecken, Fingerabdrücke oder Spritzer
  • Der Hintergrund ist aufgeräumt und ansprechend
  • Du stehst in einem Flur, Schlafzimmer oder Ankleidezimmer, aber niemals im Badezimmer
  • Deine Kleidung sitzt gut und du zeigst deinen ganzen Style
  • Du verdeckst dein Gesicht nicht mit dem Smartphone

Wann du auf Spiegel-Selfies verzichten solltest

  • Im Badezimmer: Egal wie sauber es ist, Badezimmer-Selfies haben einen schlechten Ruf und wirken nachlässig
  • Im Fitnessstudio: Fitness-Spiegel-Selfies polarisieren stark und kommen bei vielen Nutzern negativ an
  • Mit sichtbarem Blitz: Der Blitz im Spiegel ruiniert jedes Foto
  • Mit unordentlichem Hintergrund: Herumliegende Kleidung, offene Schränke oder schmutziges Geschirr im Hintergrund sind absolute Dealbreaker

Frontkamera vs. Hauptkamera

Die meisten Selfies werden mit der Frontkamera aufgenommen, aber die Hauptkamera deines Smartphones liefert deutlich bessere Ergebnisse.

Frontkamera: Bequem, aber limitiert

Die Frontkamera hat typischerweise eine niedrigere Auflösung und einen weitwinkligeren Sensor als die Hauptkamera. Das führt zu leichten Verzerrungen, besonders in der Gesichtsmitte. Nase und Stirn können unnatürlich groß wirken, wenn du das Handy zu nah an dein Gesicht hältst.

Wenn du die Frontkamera nutzt:

  • Halte das Smartphone mindestens auf Armlänge von deinem Gesicht entfernt
  • Nutze einen Ausschnitt, um die Ränder mit der stärksten Verzerrung abzuschneiden
  • Aktiviere den Porträtmodus, falls verfügbar, um den Hintergrund dezent unscharf zu machen

Hauptkamera: Die bessere Wahl

Die Hauptkamera (Rückkamera) hat in der Regel einen besseren Sensor, eine höhere Auflösung und weniger Weitwinkelverzerrung. Das Problem ist, dass du dich selbst nicht siehst, während du fotografierst.

Lösungen für die Hauptkamera:

  1. Selbstauslöser nutzen: Stelle drei oder zehn Sekunden ein und lehne das Handy gegen einen Gegenstand
  2. Smartphone-Stativ: Kleine Stative kosten unter 15 Euro und machen einen riesigen Unterschied
  3. Smartwatch als Fernauslöser: Apple Watch und viele Android-Uhren können die Kamera auslösen
  4. Bluetooth-Fernauslöser: Für unter 10 Euro erhältlich und extrem praktisch
  5. Sprachsteuerung: Viele Smartphones können die Kamera per Sprachbefehl auslösen

Der Selbstauslöser: Dein bester Freund

Der Selbstauslöser ist das mächtigste Werkzeug für Selfies, die nicht wie Selfies aussehen. Und genau das ist das Ziel: ein Foto, das wirkt, als hätte es jemand anderes aufgenommen.

So nutzt du den Selbstauslöser richtig

  1. Smartphone positionieren: Lehne es gegen eine Tasse, ein Buch oder nutze ein kleines Stativ. Achte auf die richtige Höhe (Augen- oder leicht darüber)
  2. Ausschnitt überprüfen: Stelle sicher, dass du im Bildausschnitt gut positioniert bist
  3. Timer stellen: Zehn Sekunden geben dir genug Zeit, dich zu positionieren
  4. Serienbildmodus aktivieren: Die meisten Smartphones machen beim Selbstauslöser eine Serie von Bildern, was deine Chancen auf das perfekte Foto deutlich erhöht
  5. Natürlich posieren: Statt starr in die Kamera zu schauen, bewege dich leicht, lache oder tu so, als würdest du gerade einen schönen Moment genießen

Warum der Selbstauslöser besser ist

  • Kein sichtbarer ausgestreckter Arm
  • Keine Verzerrung durch die Frontkamera
  • Du kannst die bessere Hauptkamera nutzen
  • Natürlichere Körpersprache, weil du dich nicht verkrampfst
  • Mehr Kontrolle über den Bildausschnitt

Selfie-Sticks: Ja oder Nein?

Selfie-Sticks haben einen gemischten Ruf, können aber tatsächlich nützlich sein, wenn du sie richtig einsetzt.

Vorteile:

  • Mehr Abstand zur Kamera bedeutet weniger Verzerrung
  • Größerer Bildausschnitt möglich
  • Beide Hände können frei gestalten

Nachteile:

  • Der Stick selbst kann im Bild sichtbar sein
  • Wirkt in manchen Situationen albern
  • Schlechte Winkelkontrolle bei Wind

Empfehlung: Verwende einen Selfie-Stick nur im Freien und bei Reise- oder Aktivitätsfotos. Für klassische Porträt-Selfies ist der Selbstauslöser die bessere Wahl.

Natürlich vs. Posiert: Die richtige Balance

Die besten Selfies wirken natürlich und spontan, auch wenn sie in Wirklichkeit durchdacht sind. Hier erfährst du, wie du diese Balance findest.

So wirken deine Selfies natürlich

  1. Mache viele Fotos: Nimm mindestens 20 bis 30 Aufnahmen pro Session. Unter den vielen Bildern sind garantiert zwei bis drei dabei, die perfekt wirken
  2. Bewege dich zwischen den Aufnahmen: Drehe den Kopf leicht, verändere dein Lächeln, schaue kurz weg und dann wieder in die Kamera
  3. Denke an etwas Schönes: Ein echtes Lächeln, das sogenannte Duchenne-Lächeln, erreichst du nur, wenn du dich tatsächlich gut fühlst. Denke an einen lustigen Moment oder an etwas, das dich glücklich macht
  4. Nicht zu lange probieren: Nach 10 bis 15 Minuten wird dein Gesichtsausdruck müde und verkrampft. Mache lieber mehrere kurze Sessions als eine lange
  5. Musik hören: Setze deine Lieblingsmusik auf, das lockert auf und sorgt für natürlichere Ausdrücke

Poses, die gut funktionieren

  • Die Kinn-auf-Hand-Pose: Stütze dein Kinn leicht auf deine Hand, das wirkt nachdenklich und charmant
  • Der Über-die-Schulter-Blick: Drehe dich halb weg und schaue über die Schulter zurück in die Kamera
  • Das entspannte Lachen: Nicht grinsen, nicht lächeln, sondern so tun, als würdest du gerade über etwas lachen
  • Der Seitenblick: Schau nicht direkt in die Kamera, sondern leicht zur Seite, das wirkt mysteriös und interessant

Selfie-Bearbeitung: Weniger ist mehr

Die Versuchung ist groß, jedes Selfie durch mehrere Filter zu jagen und mit Beauty-Tools zu bearbeiten. Doch im Dating-Kontext kann zu viel Bearbeitung kontraproduktiv sein.

Akzeptable Bearbeitungen

  • Helligkeit und Kontrast anpassen, um das Gesicht besser sichtbar zu machen
  • Weißabgleich korrigieren, damit Hauttöne natürlich aussehen
  • Leichte Schärfe für mehr Definition
  • Zuschnitt für bessere Komposition und um ablenkende Ränder zu entfernen
  • Dezente Farbkorrektur für stimmungsvollere Töne

Bearbeitungen, die du vermeiden solltest

  • Beauty-Filter: Glättung, größere Augen, schmalere Nase, vollere Lippen. All das verändert dein Aussehen und führt zu Enttäuschung beim echten Treffen
  • Snapchat- und Instagram-Filter: Hundeohren, Blumenkränze und Glitzer-Effekte haben auf einem Dating-Profil nichts verloren
  • Extreme Hautglättung: Ein bisschen ist okay, aber wenn dein Gesicht aussieht wie aus Porzellan, ist es zu viel
  • Schwarz-Weiß-Filter: Sie verstecken zu viel und lassen dein Foto weniger persönlich wirken. Maximal ein Schwarz-Weiß-Bild im gesamten Profil

Die größten Selfie-Fehler im Überblick

Vermeide diese klassischen Fehler, und du bist der Mehrheit der Dating-Profile bereits einen großen Schritt voraus:

  1. Badezimmer-Selfies: Toilette, Dusche oder nasse Handtücher im Hintergrund sind ein absolutes No-Go
  2. Bett-Selfies: Im Bett liegend fotografiert zu werden wirkt faul und sendet die falschen Signale
  3. Auto-Selfies: Selfies im Auto wirken einfallslos und bieten selten gute Beleuchtung
  4. Zu viele Selfies: Wenn alle fünf Profilbilder Selfies sind, wirkt es, als hättest du niemanden, der dich fotografieren könnte
  5. Arm im Bild: Ein offensichtlich ausgestreckter Arm verrät sofort das Selfie und wirkt unvorteilhaft
  6. Grimassen und Duckface: Was bei Teenagern lustig sein mag, wirkt im Dating-Kontext unattraktiv und unreif
  7. Zu nah am Gesicht: Selfies aus weniger als 30 Zentimetern Entfernung verzerren die Gesichtszüge
  8. Schlechte Selfie-Serien: Drei Selfies aus dem gleichen Winkel, in der gleichen Pose, am gleichen Tag sind keine Variation
  9. Ungepflegter Look: Zerzauste Haare und verschlafener Blick mögen authentisch sein, signalisieren aber mangelnde Mühe
  10. Übertriebene Bearbeitung: Wenn du auf dem Foto nicht mehr wie du selbst aussiehst, ist der Filter zu stark

Schritt-für-Schritt: Das perfekte Dating-Selfie in 10 Minuten

Du willst jetzt sofort ein gutes Selfie für dein Dating-Profil machen? Folge dieser Anleitung:

  1. Licht finden (2 Minuten): Stelle dich vor das größte Fenster in deiner Wohnung. Idealerweise bei bewölktem Himmel oder am späten Nachmittag
  2. Hintergrund prüfen (1 Minute): Schaue hinter dich. Ist der Bereich aufgeräumt? Eine leere Wand, ein Bücherregal oder Pflanzen sind ideal
  3. Outfit wählen (2 Minuten): Ziehe ein gut sitzendes Oberteil in einer kräftigen Farbe an. Blau, Rot oder Dunkelgrün funktionieren am besten
  4. Smartphone positionieren (1 Minute): Auf Augenhöhe oder leicht darüber, angelehnt gegen ein Buch oder auf einem kleinen Stativ
  5. Selbstauslöser einstellen (30 Sekunden): Zehn Sekunden Timer, Serienbildmodus aktivieren
  6. Fotografieren (3 Minuten): Mache drei Durchgänge mit jeweils leicht unterschiedlichen Posen und Gesichtsausdrücken
  7. Auswählen (1 Minute): Gehe die Fotos durch und wähle die zwei bis drei besten aus
  8. Dezent bearbeiten (1 Minute): Helligkeit leicht anheben, Zuschnitt anpassen, fertig

Fazit: Gute Selfies sind kein Zufall

Selfies haben durchaus ihren Platz in einem erfolgreichen Dating-Profil, vorausgesetzt, du gehst mit Bedacht vor. Ein gut gemachtes Selfie mit natürlichem Licht, dem richtigen Winkel und einem aufgeräumten Hintergrund kann genauso wirkungsvoll sein wie ein professionelles Foto.

Der Schlüssel liegt darin, die typischen Fehler zu vermeiden und ein paar einfache Techniken anzuwenden. Nutze den Selbstauslöser statt den ausgestreckten Arm, fotografiere bei Tageslicht statt unter der Deckenlampe und bearbeite dezent statt mit Heavy-Filtern. Kombiniere deine besten Selfies mit Fotos, die von anderen aufgenommen wurden, und du hast ein ausgewogenes, attraktives Profil, das zu mehr Matches führt.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zum Thema – kurz beantwortet.

Sind Selfies für Dating-Profile überhaupt akzeptabel?

Ja, ein bis zwei gute Selfies sind völlig in Ordnung. Sie wirken persönlich und nahbar. Wichtig ist, dass nicht alle deine Profilbilder Selfies sind. Kombiniere sie mit Fotos, die von anderen Personen aufgenommen wurden, für einen ausgewogenen Mix.

Frontkamera oder Hauptkamera: Welche ist besser für Selfies?

Die Hauptkamera (Rückkamera) liefert deutlich bessere Bildqualität mit schärferen Details und weniger Verzerrung. Nutze den Selbstauslöser und lehne dein Handy irgendwo an, um die Hauptkamera zu verwenden. Die Frontkamera ist als Notlösung akzeptabel, aber die Ergebnisse sind oft weniger schmeichelhaft.

Sind Spiegel-Selfies für Dating-Apps geeignet?

Spiegel-Selfies sind besser als ihr Ruf, wenn sie richtig gemacht werden. Der Spiegel muss sauber sein, der Hintergrund aufgeräumt, und das Badezimmer ist tabu. Ein Ganzkörper-Spiegel-Selfie im Flur oder Schlafzimmer mit ordentlichem Hintergrund kann als Ganzkörperbild funktionieren.

Wie vermeide ich, dass mein Arm auf dem Selfie sichtbar ist?

Es gibt mehrere Lösungen: Verwende den Selbstauslöser (drei oder zehn Sekunden), nutze einen kleinen Smartphone-Stativhalter, lehne das Handy gegen einen Gegenstand, oder verwende eine Smartwatch als Fernauslöser. Wenn der Arm sichtbar ist, schneide das Bild so zu, dass es natürlich wirkt.

Welcher Winkel ist der beste für ein Dating-Selfie?

Der schmeichelhafteste Winkel ist leicht von oben, etwa 15 bis 20 Grad über Augenhöhe. Halte das Smartphone etwas über deiner Stirn und schaue leicht nach oben in die Kamera. Vermeide extreme Winkel von unten (Doppelkinn-Gefahr) oder zu stark von oben (wirkt kindlich). Auf Augenhöhe funktioniert ebenfalls gut.

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