Wir spielen das Modell & Künstler Rollenspiel!

Soll ich mich noch tiefer vorbeugen, soooo?“ „Ja gut so, bleib so – ich zoome Dein Poloch an. Dein Arsch ist zum Küssen! Jaaa, Baby strecke mir Deine Knackbacken entgegen! Da beschlägt sofort meine Linse und mein Schläger schlägt aus.“ „Und pass auf, wenn ich so mache, dann löse ich den Blitz in Deiner Kamera und in Deiner Hose aus! Ich will Deine einzige Musen-Möse sein. Was macht Dein Auslöser?“ 

In allen Jahrhunderten wurden Künstler von ihren Mitmenschen inspiriert: Rembrandt malte seine Saskia, Dahli küsste Amanda Lea und Helmut Newton verehrte seine nordischen Schönheiten. Das Verhältnis zwischen Muse und Künstler ist eng, vertraut, offen, intim und immer anders. Da sich jeder von uns in solch eine anregende Beziehung hineinversetzen kann, ist dieses Rollenspiel sehr einfach nachzumachen. 

Die Rolle des Modells ist sehr vielseitig. Sie eignet sich einerseits hervorragend, um in einen total anderen Charakter hineinzuschlüpfen: Man kann schöner sein, mutiger und extrovertierter. Man steht plötzlich allein im Mittelpunkt. Das beispielsweise nur für das Modell gesetzte Scheinwerferlicht lässt einen im hellen Glanz erstrahlen. Man kann erotisch posieren und sich und seinen Körper präsentieren. Seinen Exhibitionismus ausleben. Man kann mit der Kamera und dem Künstler spielen und versuchen, ihn mit all seinen Reizen zu verführen.
Doch man kann anderseits auch auf schüchtern machen. Es ist vielleicht das erste Zusammentreffen und es ist noch total unklar, was alles gleich beim aufregenden Foto-Shooting passieren wird. 

Der Künstler kann ebenfalls ganz verschiedene Eigenschaften annehmen. Ist er ein verhuschter Maler, der in abstrakten und vergeistigten Welten lebt. Ein dominanter Sex-Fotograf, der durch sein billiges Porno-Modell dummgeil wird. Oder himmelt der Künstler seine Muse nur leidend an, da sie einen anderen liebt und gar nicht bemerkt wie er sehr sie verehrt und braucht. 

Weitere mögliche Rollenverteilungen: 

  • Rembrandt und Saskia in einer kerzenbeschienenen mittelalterlicher Kammer 
  • Dominanter Macho-Fotograf und zickiger Mowie-Star mit Allüren 
  • Schüchterne Hobbyfotografin und unsicheres Amateur-Modell
  • Hässliche Foto-Reporterin und eingebildeter Bodybuilder vor der “Mr. Universum-Wahl”
  • Reicher Expressionistischer Maler mit großem Pinsel und der junge arme Straßenjunge
Es besteht bei vielen eine leichte Abneigung, solche Rollenspiel auszuprobieren, weil sie als kindisch angesehen werden. Man hat so was Experimentelles doch eigentlich gar nicht nötig, denn der normale Sex reicht. Aber man nimmt sich so eine Möglichkeit, den Sex noch schöner zu machen.

Ich weiß, nicht jeder ist als Sex-Schauspieler geboren. Darum sollte man sich zuerst Rollen aussuchen, die zu einem passen – ohne viel Schnick-Schnack und Utensilien. 

Gerade für Anfänger eignet sich das Rollenspiel „Modell und Künstler“ sehr. Und so ganz nebenbei können schöne Fotos oder Zeichnungen für das gemeinsame Schlafzimmer entstehen … 

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admin am Dezember 28th 2008 in Intime Geständnisse

Der versaute 35. Geburtstag

Nach dem besonderen Erlebnis des dreißigsten Geburtstag stieg vor jedem folgenden Geburtstag bei mir die Spannung. Was hat sich Martina, meine Frau, diesmal ausgedacht? Wird sie mir wieder eine solche ‹berraschung gönnen, wie den Besuch bei Ursula in ihrem Gummidomizil? Schon zum 31. Geburtstag sagte meine Frau mir vorher, dass der dreißigste Geburtstag ein ganz besonderer Anlass war und ich nicht in jedem Jahr wieder mit solch einer ‹berraschung rechnen dürfe. Aber die Hoffnung glimmte halt immer wieder neu auf, dafür hatte ich eine zu große Gummi-Neigung. Einmal reisten wir zu einem wunderschönen – gummilosen – verlängerten Wochenende nach Madrid. Mal gingen wir grandios Essen. Aber es kam wirklich zu keinen neuen Gummiabenteuern. 

 

Nun, zu meinem 35. Geburtstag war eine Party geplant. Ich wusste nur, wann ich zuhause zu sein hatte. Vorher sollte ich mir die Zeit ein wenig vertreiben, um nicht bei den Vorbereitungen zu stören. Na gut, ich bin Spazieren gegangen, habe ein wenig in Geschäften herum geschaut auf einer Parkbank verweilt. Zur verabredeten Zeit war ich an der Haustür, klingelte und wurde von Martina eingelassen. 

Sie hatte sich chic gemacht, dass knackige Satinkleid, welches knapp über den Knien endet und gerade ein wenig DekolletÈ zeigte, um auf die wunderschönen Brüste aufmerksam zu machen. Ich konnte ahnen, dass sie unter dem Kleid einen Hüfthalter trug und daran die Strümpfe befestigt waren. Alleine diese Ahnung brachte mich schon in leise Erregung. Sie weiß, dass mich diese Unterwäsche ungeheuer anmacht. 

Im Hintergrund hörte ich jedoch schon Gemurmel von einigen Stimmen, also war an Sex im Moment nicht zu denken. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den ersten Stock ins Schlafzimmer, so dass auch ich mich noch chic machen konnte. Anzug, Hemd, ßiege scheinbar eine edle Geburtstagsgruppe, die dort auf mich wartete. Nach dem Umziehen ging es wieder nach unten, wir betraten den Wohnraum und ein vielstimmiges -Happy Birthday- bildete den Auftakt zu einem netten Abend. Alle hatten sich gut angezogen, ehemalige und jetzige Kollegen, Freunde aus der Nachbarschaft und einige Freunde und Freundinnen, die Martina mir vorstellte. Die Zeit verrann schnell, hier ein Gespräch, da ein Schluck getrunken, Geschenke entgegen genommen – irgendwann war es schon nach Mitternacht und langsam verabschiedeten sich alle Gäste. Lediglich eine von Martinas Freundinnen war außer uns jetzt noch da. Das fand ich ausgesprochen schön, da ich gerade mit Sarah am Abend einige Male gesprochen hatte und sie mir sehr sympathisch war. Wie Martina mir eröffnete, sollte sie bei uns schlafen, da es für sie zu schwierig wäre, um diese Zeit noch nachhause zu kommen. Und da sowieso jetzt schon der Samstag angebrochen war, gab es keine Probleme mit der Arbeit. 

Nach einer Viertelstunde meinte Sarah, dass sie nun gerne ins Bett gehen würde. Martina ging mit ihr hinaus und ich konnte meinen Gedanken nachhängen. Es war ein netter Abend aber es fehlte noch der krönende Abschluss. Ich freute mich schon auf Martina und dass ich sie gleich ohne ihr Kleid sehen könnte und vielleicht war sie ja noch nicht zu müde für zärtliches Erkunden ihres Körpers? 

Sie kam zurück und meinte, dass wir auch zu Bett gehen sollten. Im Schlafzimmer angekommen fragte sie: -Was meinst Du habe ich unter meinem Kleid an? -Ich tippe auf den tollen Rago-Hüfthalter und daran die Strümpfe. Und den schwarzen PushUp-BH, damit die Kerle richtig was zu sehen haben. Auf den Slip hast Du doch bestimmt verzichtet, weil Du weißt, wie heiß mich das macht?!” -Nicht schlecht, hilf mir doch mal beim Ausziehen.” Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluss des Kleides und sah als erstes den Verschluss des BHs. Richtig es war der PushUp, den wir vor einigen Wochen in einer gemeinsamen Shoppingaktion kauften. Auf Po-Höhe endet der Reißverschluss, den oberen Rand des Hüfthalters konnte ich schon sehen – zweiter Treffer. Mit einer geschickten Bewegung ihrer Hüften ließ sie das Kleid zu Boden gleiten und stieg zu mir auf das Bett. Sie setzte mich mir gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Auf jeden Fall konnte ich deutlich erkennen, dass wirklich kein Slip den Blick auf ihre frisch rasierte Spalte behinderte. Eingeengt durch den Hüfthalter, der Po und Hüften – auch wenn sie dies von ihrer Figur her eigentlich nicht nötig hatte – zusammen presste. Ich legte mich auf den Bauch und krabbelte spielerisch in Richtung auf dieses Traumziel. 

Kurz bevor ich mit meiner Nase und meinem Mund die verlockend glitzernde Spalte erreichte, bremste sie mich mit ihren Beinen. -Nein, damit musst Du warten. Freu Dich auf den morgigen Tag!” Oh je, alle Hinweise auf den heutigen Geburtstag und meine Geilheit nützten nichts. Sie blieb dabei. Aber die Worte ließen darauf hoffen, dass mich ein schöner Samstag erwartete. Wir küssten uns vor dem Einschlafen liebevoll, kurz darauf war sie im Land der Träume. Es war ja auch schon spät. Kurz darauf muss ich auch eingeschlafen sein, denn das nächste war die Aufforderung zum Frühstück, es war so gegen 10.00 Uhr am Samstag. 

Ich hatte schon ganz vergessen, dass wir noch einen Gast hatten. Sarah saß schon am Frühstückstisch. Sie hatte einen Pyjama an, den ich von Martina kannte. Eine junge Frau, die gerade aufgestanden ist hat ihren ganz eigenen Reiz. Wir unterhielten uns beim Frühstück über den vorherigen Abend und einige andere allgemeine Dinge. -Sarah geht jetzt zuerst unter die Dusche, dann kommst Du. Wir müssen nachher noch in die Stadt.” Gesagt, getan. 

Nach dem Duschen ging ich in unser Schlafzimmer und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass Sarah ebenfalls dort angekommen war. Sie lag auf dem Bett und wartete auf mich. Statt des Pyjamas hatte sie jetzt einen roten Gummi-BH an, der ihre Nippel frei ließ und einen ebenfalls roten Gummislip. Sie schaute mich aufmerksam an. Ich hatte gar nicht mitbekommen, das meine Frau hinter mir ins Schlafzimmer gekommen war. -Und nun kommt der zweite Teil von Deinem Geburtstagsgeschenk! Du hast ja gemerkt, dass gestern einige Frauen da waren, die ich Dir vorgestellt habe. Ich habe Dich gestern Abend genau beobachtet und gemerkt, dass Du mit Sarah mehrfach gesprochen hast. Scheinbar magst Du sie. Sie ist ja auch eine schöne Frau.” Ich stand wie verdattert am Fußende des Bettes. Martina war inzwischen um mich herumgegangen und hatte sich neben Sarah gesetzt. beiläufig hatte sie ihre Hand auf den Arm von Sarah gelegt und streichelte diesen sanft. -Sarah arbeitet auch bei Ursula, Du weißt, meine Freundin.” Natürlich erinnerte ich mich sofort wieder an alle Einzelheiten und die Aufregung schoss in mir empor. -Ja, natürlich erinnere ich mich an Ursula.” erwiderte ich mich wackeliger Stimme. 

Ich dachte mir, dass ich Deinen Gummiträumen wieder einmal nachkommen wollte und habe mit Ursula zusammen überlegt. Ich glaube sie hatte eine sehr schöne Idee, es wird Dir gefallen.” Mir war die Idee fast egal, das es etwas mit Gummi, Ursula und Sarah zu tun haben sollte, reichte schon aus, um mich glücklich zu stimmen. 

Du musst Dich allerdings jetzt etwas umziehen, ich helfe Dir. Sarah muss sich auch vorbereiten, aber sie schafft das alleine.” Wir gingen in unser Gästezimmer, ich schaute mich um, konnte aber nichts entdecken, was zu meinen Phantasien passte. Martina schlug das Bettzeug zurück, ich konnte auf ein paar Lederriemen schauen, die scheinbar wirr dort lagen. -Stell Dich hier hin.” Sie nahm ein Riemenknäuel und stellte sich hinter mich. -Mund auf!” und schon drückte Sie mir ein Lederteil in den Mund, ein Ring-Knebel. So etwas hatte ich schon einmal in einem Video gesehen. Der Mund stand offen, die Luftzufuhr war kein Problem aber der Speichelßuss machte sich sofort auf meinem Oberkörper bemerkbar. Ein paar Riemen baumelten an meinem Kopf herunter, wie ich aus den Augenwinkeln bemerkte. 

Zwischenzeitlich machte sich Martina an meinem Po zu schaffen und cremte ihn ein, vor allem das Poloch. Ein paar Mal rutschte ihr Finger herein und heraus. 

So, das reicht erst einmal. Jetzt ziehe ich Dir erst einmal einen Slip über Deinen Kopf und Deine Augen, alles musst Du ja auch nicht direkt sehen. Es ist übrigens der Slip, den Sarah gestern Abend und die ganze Nacht an hatte. Dann kannst Du schon einmal an sie gewöhnen.” Sobald der Stoff über meinen Kopf glitt, begann ich intensiv durch die Nase einzuatmen. Der Teil des Slips, der den Abend zwischen den Beinen von Sarah war, lag direkt vor meiner Nase. Der intensive Geruch von Frau kam mir in die Nase. Mein Sch**nz reagierte augenblicklich, zumal er sowieso schon in Aufmerksamkeitsstellung war. -Warte einen Moment hier, ich schaue ob sie auch fertig ist.” Nach einer Minute kam Martina wieder herein. -Es kann los gehen, bist Du bereit?” -Ja, mehr als das.” -Na, na, nicht so voreilig.” Sie führte mich zurück in das Schlafzimmer. 

Ich konnte nur kleine Lichtfetzen wahrnehmen. Dann nahm Martina mir den Slip vom Kopf und ich sah Sarah, ganz entkleidet, lediglich ein Ring-Knebel mit der entsprechenden Halterung zierte ihr Gesicht und ihren Kopf. Ich schaute mich um. Auf dem Bett lag eine unförmige Gummihülle, es könnte ein Gummisack sein, davon hatte ich schon einmal gelesen. 

Dein Geburtstagsgeschenk ist eine Stunde, die Du mit Sarah in diesem Gummisack zubringen darfst. Aber nicht so ganz einfach, sondern mit ein paar Besonderheiten. Leg Dich auf dem Rücken in den Sack, los.” Ich schwebte fast vor Glück über das was mir in Aussicht stand. Ich kletterte auf das Bett und in den Sack. Martina und Sarah halfen mir dabei, mich gut in der Mitte hinein zu legen. -Sarah legt sich jetzt auf Dich, dann werde ich Euch miteinander verbinden.” 

Sarah legte sich auf mich, so dass Ihr Gesicht ganz nah an dem meinigen lag. Martina korrigierte wohl die Lage ein wenig. -Sarah, jetzt leg Deine Lippen auf die von meinem Mann.” Schon komisch, so etwas von der eigenen Frau zu hören. Sarah veränderte die Lage ihres Kopfes und die Ringe unserer beiden Knebel lagen fast direkt übereinander. Ich merkte, wie etwas an meiner Kopfbefestigung zupfte. -So, die Köpfe sind schon einmal zusammen.” Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich spürte schon wie der Speichel von Sarah nun in meinen Mund tropfte und sich mit meinem verband. Ich tastete vorsichtig mit der Zunge und traf dabei auf ihre. Wir spielten mit unseren Zungen. Machte ich die Augen auf, sah ich direkt auf ihre Lider oder in ihre Augen, eine ungewöhnliche Nähe. 

Martina machte sich nun wohl an unseren Händen zu schaffen. -Faltet Eure Hände auf beiden Seiten, Ihr bekommt einen gemeinsamen Handschuh. Das ist doch bestimmt schön.” und schon schob sich ein Gummihandschuh über unsere Hände. Scheinbar so ein Fäustling der am Handgelenk mit einem Riemen verschlossen wird. Das gleiche auf der anderen Seite. 

Sarah, heb Dein Becken kurz an. Ich muss sehen ob der Sch**nz richtig liegt.” Ich fühlte, eine leichte Entlastung an meinem Becken, eine Hand schob meinen Sch**nz in die Mitte Richtung unserer beider Bauchnabel. -Ist in Ordnung.” Sarah legte sich wieder auf mich. -Und jetzt kommt der Clou, eine Sonderkonstruktion von Ursula! Hebt Eure Hintern hoch, los.” Ich drückte mich von unten ab, Sarah half so gut es ging. Martina schob wohl einen Lederriemen unter uns durch, denn beim wieder Hinlegen drückte etwas im Rücken. -So jetzt, kommt es.” Sarah stöhnte auf, ich hatte das Gefühl, dass mein Mund vibriert. Ich konnte mir die Ursache nicht erklären. Kurz darauf noch einmal, nur länger und wollüstiger. -Los, mach Du auch Deine Beine breit!” Ich spreizte meine Beine so gut es in dem Sack ging und spürte direkt einen Druck auf mein Poloch. Jetzt war ich mit dem Stöhnen an der Reihe, Martina drückte mir wohl einen ordentlichen Dildo in den Po. Danach kehrte Ruhe ein, nur merkte ich einen Druck an der Hüfte. -So, Ihr habt einen gemeinsamen Gürtel mit insgesamt drei Zapfen in Euch. Das wird Euch den Aufenthalt in dem Gummisack versüßen. Jetzt habt eine schöne Zeit in Eurer Zwangs-Zweisamkeit.” 

Schon hörte ich den Reißverschluss des Gummisackes, es wurde dunkler um uns herum. Schließlich waren wir ganz mit uns allein, ummantelt von aufregend duftendem Gummi. Ich hatte noch gar nicht gemerkt, wie kräftig ich mittlerweile mit Schlucken beschäftigt war, ich musste ja Sarahs Speichel mit verarbeiten. Ich konzentrierte mich jetzt ganz auf das Fühlen. Wir hatten wieder unser Zungenspiel aufgenommen, dabei rieb Sarah mit ihren Brüsten über meine Brust, auch wenn dies wegen der Enge und der Fesseln nur ganz wenig ging. 

Ich spürte wie unsere Körper anfingen stark zu schwitzen, das Atmen war auch nicht ganz einfach, die Luftzufuhr war für zwei Menschen wohl knapp bemessen. Dennoch war ich voll erregt und mein Schanz begann unter dem Druck unserer Körper schon zu schmerzen. Plötzlich merkte ich, wie durch den Gummisack mein Arm gestreichelt wurde, mein Kopf, meine Hüfte. Das gleiche galt wohl auch für Sarah, denn sie stöhnte erneut in meinen Mund. 

Auf einmal ein Geräusch und Sarah versuchte f**kbewegungen zu machen. Aber die feste Verbindung unserer Unterleiber gab ihr keine Chance. Ihre Brüste rieben hektisch auf meinem Oberkörper, ihre Zunge wirbelte wie wild durch meinen Mund, so weit dies durch den Knebel ging. Es war wohl ein Vibrator bei den Zapfen in unseren Körpern, der jetzt in Aktion getreten war. Inzwischen trat der Schweiß aus allen Poren und ich schwamm schon in unserer eigenen Brühe. Auf einmal spürte ich in meinem Po Bewegung und auch dort begann ein Vibrator seine Arbeit, was meine Geilheit nochmals steigerte. Auch ich versuchte mich zu bewegen, was jedoch zu immer mehr Schmerzen in meinem Sch**nz führte, der zwischen unseren Körpern fest eingeklemmt war. Ich konnte aber irgendwie nicht abspritzen, es blieb bei der Dauererektion und den Schmerzen. 

Das Vibratorgeräusch schwoll an und ab, Martina hatte wohl so etwas wie eine Fernsteuerung und nutzte diese weidlich aus. Sarah bäumte sich in der Fesslung auf, das Stöhnen an meinem Gesicht war zu einem Höhepunkt gekommen, jetzt war es in ein leises Jammern übergegangen. Der Vibrator arbeitete in meinem Po immer noch und meine Bewegungsversuche führten wohl zu einer weiteren Reizung ihrer durch das Reißen an dem Lederband und den Dildos geschundenen Spalte. Dann kam auch der Vibrator in mir zur Ruhe, ich versuchte mich mit Rücksicht auf Sarah möglichst wenig zu bewegen. 

Ein Lichtschimmer fiel herein, ich musste Blinzeln. Martina öffnete den Gummisack, ein kühler Luftzug strich über meine Haut. -Oh je, habt Ihr Euch nass gearbeitet, anstatt das Ihr ruhig liegen bleibt Ö” sagte sie lachend. Ich merkte, wie der Zapfen aus meinem Po heraus gezogen wurde, dem erleichterten Stöhnen von Sarah entnahm ich, dass es bei ihr auch so war. Dies angenehme Gefühl in meinem Schließmuskel über die eintretende Entspannung begleitete das Öffnen der Handschuhe. Zum Schluss öffnete Martina die Verbindung zwischen unseren Kopfgeschirren mit den Knebeln und wir erhoben uns vorsichtig. -Wenn ich Dir jetzt den Knebel abmache verabschiedest Du Dich von Sarah, sie muss jetzt wirklich nachhause.” Dabei grinste mich Martina breit an. Ich küsste Sarah auf den weiterhin durch den Lederring aufgesperrten Mund. Sie drehte sich um und ging in Richtung Bad davon. 

Wie ich erst jetzt wahr nahm hatte Martina wieder den Hüfthalter von gestern Abend angezogen und die Strümpfe. Ihre Brüste lagen frei und zeigten eine gewisse Aufregung. Scheinbar war die ganze Aktion auch nicht gefühlsfrei an ihr vorbei gegangen. -Jetzt habe ich meine Belohnung verdient” sagte sie. Leg Dich hier neben den Sack, ich bin schon ganz heiß. Kaum das ich lag, setzte sie sich auf meinen Schwanz, der bei diesem Anblick keine Chance hatte als hart zu sein. Ich drang ganz leicht in sie ein, der Anblick von Sarah und mir in der Gummihülle war wohl ein perfektes Vorspiel.

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admin am Oktober 20th 2008 in Intime Geständnisse

Das erst Mal richtiger Lesben Sex!

Als ich aus dem Kino kam und in die helle Sonne blickte, war ich für den Bruchteil einer Sekunde blind. Langsam zeichnete sich die Umgebung ab und ich blickte durch die Gegend. Die Leute, die mit mir im Kino waren, stürmten an mir vorbei und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Kurze Zeit später stand ich da nun ganz alleine. Nur eine junge Frau mit Kinderwagen, ein älteres Ehepaar und eine kleine Gruppe 12-14 jährige standen in meiner unmittelbaren Umgebung, während ich über das schöne Happy End des Filmes nachdachte. Ich mag Liebesfilme sehr gerne, und der Film war echt gut; aber ihn sich ganz alleine anzuschauen, ist irgendwie öde. Dabei habe ich ja den ganzen Tag versucht irgendwelche Freunde zu erreichen, um sie zu überreden, mit mir ins Kino zu kommen. Aber wo ich auch anrief, bekam ich Anrufbeantworter, aufgeregte Eltern, die nicht wußten, wo ihre Kinder waren, oder Absagen wegen was weiß ich nicht für Gründen.

Nun stand ich also da ganz alleine und wußte nichts mit dem angebrochenen Abend anzufangen. Schnell warf ich noch einen Blick auf die Uhr. 19:38 Uhr. Also stiefelte ich ohne Ziel und große Lust willkürlich durch die Stadt. Keiner da, den ich kenne, dachte ich noch gerade, als mich plötzlich der Lärm einer Gruppe von Erwachsenen aus meinen Gedanken riß. Sie kamen aus einem Café heraus und diskutierten lauthals über die sexuelle Gleichberechtigung der Frau. Dieses Café kannte ich noch gar nicht, fiel mir auf. Und im selben Augenblick sah ich die Zeitungsannonce des ´Ovages´ vor meinem inneren Auge. Das Café ´Ovages´ hatte nämlich erst letzte Woche große Neueröffnung. Also beschloß ich, es mir mal von drinnen anzusehen und ging hinein. Entgegen meinen Erwartungen war es proppenvoll, oder zumindest redlicher Betrieb.

Ich schaute mich um, als mein Blick plötzlich an einem Tisch hängenblieb. Dort saß ein überaus attraktives Mädchen mit einem hübschen Lächeln im Gesicht doch wirklich ganz alleine rum. Und da an ihrem Tisch die einzigen Plätze waren, die noch frei waren, nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu ihr hin. Dann fragte ich sie, ob an ihrem Tisch wohl noch ein Platz frei wäre, oder ob sie noch auf jemanden wartete. Im selben Moment, als ich über meine Frage nachdachte, fiel mir auf wie blöd doch meine Frage war. Warum sollte ein Mädchen wie sie hier ganz alleine sitzen? Doch zu meinem Erstaunen sagte sie nein, und bot mir einen Platz an. Es schien mir fast, meine Anwesenheit würde sie erfreuen. So also setzte ich mich neben sie und wir kamen ins Gespräch. Ich erfuhr, daß sie von einer Freundin sitzengelassen wurde und nun hier in der Stadt rumhängt. In dem Moment, wo sie mir dies erzählte, kam der Kellner und fragte sie, ob sie nun zahlen möchte. Doch sie verneinte und meinte nur, daß sie ja nun gute Gesellschaft hat. Dann bestellte sie für uns beide eine Asbach-Cola.

Ich war sichtlich erstaunt über ihr Offenheit und Spontanität und freute mich, daß sie meine Anwesenheit so zu schätzen wußte. So kamen wir also ins Gespräch und redeten über dies und das. Sie kam mir so vertraut vor, als würde ich sie schon ewig kennen. Sie war ein Mädchen ohne jede Verklemmtheit. Ich bewunderte sie richtig dafür. Wir saßen eine ganze Zeit dort, tranken zwei Gläser Alkohol leer und ließen die Zeit verstreichen. Immer habe ich gehofft, daß ihre Freundin nicht noch auftauchte, damit mein nun doch noch schöner Abend nicht kaputtging. Nachdem wir die Rechnung bezahlt hatten, fragte mich Nadine, so hieß meine neue Bekanntschaft, ob ich nicht Lust hätte, noch ein bißchen mit zu ihr zu kommen. Sie wohnte nicht sehr weit weg, und ihr Wagen parkte direkt um die Ecke. Normalerweise hätte ich natürlich sofort nein gesagt, aber bei ihr war dies etwas völlig anderes. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht ihre Schönheit oder ihre Vertrautheit, die sie mir entgegenbrachte. Also sagte ich zu und ging mit. Ein bißchen mulmig war mir schon im Bauch, doch ich versuchte, dies durch Reden über belangloses Zeug zu unterdrücken. Nadine erzählte während der Autofahrt zu ihr, daß sie noch bei ihren Eltern wohne, diese aber wohl erst spät zurückkommen, da sie auf einer Party sind. Nadines Eltern hatten ein schönes Haus; zumindest sah das im Halbdunkeln so aus.

Nadine schloß die Tür auf und bat mich einzutreten. Ich folgte ihr die Treppe herauf bis in ihr Zimmer. Es war nicht besonders groß, dafür aber um so gemütlicher. Sie bot mir einen Platz auf ihrem Bett an, wo ich erst mal Platz nahm, um den Dingen, die da folgen werden, abzuwarten. Sie fragte mich nach der Musik, die ich gerne hören würde. Und als ich sagte, sie solle irgend etwas anmachen, da ich ja nicht wußte, was für CD´s sie besaß, legte sie etwas ruhiges, Kuschelrockähnliches auf und bot mir was zu trinken an. Ich bat um eine Cola und wartete, bis sie aus dem Zimmer Richtung Küche ging. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich ein bißchen in ihrem Zimmer umzusehen. Es war schön eingerichtet, wenn auch sehr eng. Doch schien nichts zu fehlen, was die Vollkommenheit hätte unterstreichen können. Von Sekunde zu Sekunde wurde mir alles behaglicher und ich verlor auch meine letzten Ängste. Nadine kam nach kurzer Zeit mit zwei gefüllten Colagläsern in den Händen wieder und gab mir ein selbiges. Wir setzten uns nun beide aufs Bett und fingen wieder an zu reden. Ich erzählte ihr von meiner letzten gescheiterten Beziehung vor drei Wochen. Und es war erstaunlich. Sie hörte einfach nur zu, und ich konnte ganz offen über alles mit ihr reden. Es war wunderbar! Ich erzählte einem Mädchen, daß ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, meine innersten Gefühle und Geheimnisse; und ich fühlte mich wohl dabei. Während ich so redete, streichelte Nadine mir zärtlich über die Haare. Sie verstand meinen Trauer und ihr Wesen war so beruhigend, daß ich nicht mal schluchzte, obwohl mir eigentlich zum Heulen zumute war.

Nadine nahm mich in den Arm, und ich spürte ihre Brust an meiner. Mein Herzschlag beschleunigte sich sekundenschnell so extrem, daß es mir peinlich war, sie würde es merken. Ich löste mich schnell aus ihrer Umarmung und wich zurück. Nadine war es furchtbar peinlich, und sie entschuldigte sich sofort bei mir. Sie dachte wohl, daß mir dies nicht gefiel. Ich sagte ihr, daß es mir sehr gut gefallen hat und nannte ihr den wahren Grund. Daraufhin fing sie an zu lachen und auch ich konnte mich nicht mehr halten. So lagen wir uns dann lachend in den Armen, und plötzlich küßten wir uns. Erst ganz sanft und vorsichtig als wären wir aus Porzellan und würden bei zu kräftigem Druck zerspringen. Dann aber wurden wir vertrauter, und das anfangs neue Gefühl schlug um in eine Woge voller Leidenschaft. Wir küßten uns unendlich lange, aber vielleicht kam mir dies auch nur so vor. Aber es war unheimlich schön, wie unsere Zungen miteinander verschlungen waren. Sie spielten wie zwei kleine Kinder, die einen neuen Sandkasten erforschten. Als sich unsere Lippen voneinander lösten, schauten wir uns tief in die Augen. Der Kuß machte mich überglücklich und erregt zugleich. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und wartete die Reaktion von Nadine ab. Sie schaute mich immer noch genau so lieb mit ihren großen Augen an, wie vor meiner Berührung. Langsam fing ich an, sie dort zu streicheln. Und sie schien es sichtlich zu genießen. Nach einer Weile wurden nun auch sie aktiv. Sie strich mir mit ihrer Handfläche über mein Gesicht, meinen Hals entlang, bis zu meiner Brust herunter. Ohh, wie ich es genoß. Mir liefen kleine Lustschauder den Rücken runter und ich wollte, daß sie mich überall berührt. Ich versuchte Nadine zu zeigen, wie meine Gefühle standen und wurde somit forscher. Ich rutschte ganz nah an sie ran, nahm sie in den Arm und fuhr ihr mit meiner Hand vom Oberschenkel vorne unter den Pulli. In ihrer Bauchregion stoppte dann aber meine Streichelattacke, weil mich dort der Mut verließ, sie auch an ihrer Brust zu streicheln. Doch Nadine merkte meine Entmutigung und führte voller Vertrauen meine Hand zu ihrem rechten Busen. Ich konnte ihren Herzschlag ertasten und wußte was sie wollte. Und auch ich wollte es. Ich begann sie dort zu streicheln. Kurz darauf zog ich ihr schon ihre Bluse aus und öffnete einen echt schönen Spitzen-BH.

Als ich dann so Nadines nackten Oberkörper betrachtete wurde ich unheimlich stolz, daß sie mich mit zu ihr genommen hat. Nun fing auch sie an, mich langsam auszuziehen und meinen Körper dabei mit ihren zarten Lippen und der feuchten Zunge zu erkunden. Unsere Entdeckungsreise ging so weit, daß wir beide nach kurzer Zeit nur noch im Slip dasaßen. Na, eigentlich lagen wir schon eher. Es war alles ein neues Gefühl für mich, und doch schien es so vertraut. Ich genoß die einzelnen Minuten, jede auf andere Weise. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele Minuten unser `Liebesspiel` wohl gedauert hat. Doch es war wunderschön. Ich rechne es Nadine auch sehr hoch an, daß sie mich nicht gedrängt hat. Sie muß wohl gemerkt haben, daß es mir mulmig wurde, als sie mir über meinen Slip strich. So berührten wir uns aber überall sonst am Körper. Wir redeten dabei über Gott und die Welt, aber auch über unsere Gefühle. Ich fand dies sehr wichtig und es hat uns innerlich noch mehr vereint. Schließlich gestanden wir uns, daß wir beide diese Begegnung sehr gemocht haben. Doch dann mußte ich nach Hause und wir zogen uns wieder an. Nadine überließ mir die Entscheidung, was nun aus uns werden solle, bekundete aber ihr Interesse mich gerne wiederzusehen und dann mal etwas zu unternehmen. Als sie mich nach Hause fuhr, sagte ich noch nicht zu. Und vor unserm Haus gaben wir uns noch einen Abschiedskuß. Auch wenn mir das in diesem Moment etwas peinlich war. So nun sitze ich also in meinen Zimmer und denke über den Tag nach. Und ich fühle, wie gerne ich Nadine wiedersehen möchte. Ich werde sie sofort morgen anrufen. Ich bin echt glücklich und werde nun bestimmt mit süßen Träumen einschlafen. Ach ja, bevor ich es vergesse, ich bin 17 Jahre alt und heiße Anja!

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admin am September 20th 2008 in Intime Geständnisse

Private Sexgeschichte: Naturgeile Frau ab 40 abgefickt!

Anfangs Sommer sass ich in einem Gartenrestaurant und las die Zeitung. Als eine sehr attraktive Frau mit grossen Brüsten und einem kurzen, leichten Kleid gegenüber von mir Platz nahm, hob ich meinen Blick und musterte sie. Sie hatte wirklich eine aufregende Figur. Ihr Alter schätzte ich so um die 40. Dank des dünnen Kleides, konnte ich sehen, dass sie keinen BH trug, ihre Warzen standen schön steif heraus, was mich natürlich scharf machte. Ich tat so als lese ich weiter, musterte sie aber über den Brillenrand sehr genau und ausgiebig. Es war natürlich klar, dass sie dies bemerkte und sie lächelte mir zu, ich lächelte zurück. Unter dem Tisch sah ich, dass ihr kurzer Rock, unbeabsichtigt oder beabsichtigt ziemlich nach oben gerutscht war, sie sah meinen Blick und ich bemerkte wie sie mit der einen Hand ihren Rock noch ein bisschen höher zog, ich sah auch wie sie langsam fast unmerklich ihre Beine spreizte und was ich dann zu sehen bekam, verschlug mir fast den Atem, ich sah, dass sie keine Höschen trug, sie gab ihren Schritt meinen Augen preis. Ich sah voll ihre aufregende, sauber rasierte Fotze und ich bemerkte auch, dass diese glänzend nass war, der Anblick dieser scharfen Fotze brachte mit sich, dass mein Schwanz in der Hose herrlich zum Stehen kam. Ich schaute nun unverblümt zwischen ihre Beine und bewunderte die scharfe grosslippige Fotze.

Ich nahm allen Mut zusammen, stand auf, ging zu ihrem Tisch und fragte sie ob ich sie zu einem Drink einladen dürfe, als ich vor ihr stand, sah ich wie sie auf die grosse Beule in meiner Hose schaute. Sie sagte mir, dass sie mich zu einem drink einlade. Beim Drink vernahm ich von ihr, dass ihr Mann etliche Jahre älter sei als sie und sich sehr viel im Ausland aufhalte, daher sei sie auch ziemlich einsam in gewissen Dingen. Es ging nicht lange und wir kamen beide auf die Sache Sex zu sprechen, es stellte sich heraus, dass sie immer unheimlich scharf war, sie zeigte mir dies dann auch ziemlich unumwunden indem sie sich neben mich setzte, meine Hand nahm und sie sich auf den Oberschenkel legte, ich wusste nun ganz genau was sie wollte, langsam fing ich an sie am inneren ihres Oberschenkels zu streicheln, ganz langsam fuhr ich immer höher und als ich mit dem Finger ihre wulstigen Fotzenlippen berührte spürte ich wie nass sie zwischen den Beinen war, sie musste unheimlich geil und scharf sein, kühn geworden strich ich nun mit dem Finger durch ihren Fotzenschlitz, sie fing an zu stöhnen, beugte sich zu mir und wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Zum Glück waren zu dieser zeit nicht viele Leute im Gartenrestaurant, denn ich war nun an ihrer Lustknospe angelangt und diese war unheimlich hart und steif, kurz vor dem Explodieren, ihre Zunge fuhr tief in meinen Mund, es brauchte von mir nur noch einen kleinen Druck auf ihren erregten Kitzler und sie kam und wie sie kam, sie musste total ausgehungert sein, aus ihrer Fotze lief ein Schwall Orgasmussaft. Die Spalte war nun klitschnass. Einen Schrei unterdrückend, flüsterte sie mir ins Ohr, “Komm, wir gehen schnell zu mir, ich will Dich, ich will geilen, scharfen Sex!”.

Bei ihr zu Hause rissen wir uns gegenseitig die Kleider förmlich vom Leibe um einander endlich nackt befriedigen zu können, endlich sah ich was ich vorher nur fühlen konnte, zwei grosse, kugelrunde, feste Brüste mit langen steifen Warzen im dunkelbraunen Hof und zwischen den Beinen ein unheimlich scharfes “Fützli” mit sehr grossen, langen, wulstigen Schamlippen, alles fein säuberlich rasiert und immer noch nass.

Wir gingen aufeinander zu, umarmten uns, zum ersten mal kamen wir uns mit nackten Körpern ganz nah, wir fingen an uns heiss zu küssen, ich spürte dabei ihre harten Brustwarzen und mein steinharter, steifer Schwanz berührte ihre nassen, weiche Schamlippen, sie hob das linke Bein und umschlang mich, fast wie von selber und ohne Widerstand drang mein steifer Schwanz tief in ihre klitschnasse Lustgrotte ein, mein Schwanz wurde durch das reiben an den dicken, langen Schamlippen härter und härter und wir beide wurden immer geiler und schärfer, um es so richtig zu geniessen, vögelte ich sie mit langsamen, langen Stössen, zog meinen steinharten Schwanz immer wieder aus ihrer Fotze heraus um das Eindringen der harten Eichel immer und immer wieder zu spüren, während sie wieder kurz vor dem Orgasmus war flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich sie den ganzen Nachmittag gebrauchen soll, sie sei wild darauf von mir wehrlos gefesselt zu werden und dann solle ich sie nach meinen wünschen und Vorstellungen gebrauchen, bei diesen heissen Gedanken kamen wir beide fast gleichzeitig, ich spritze ihr eine volle Ladung Sperma tief in ihre heisse Möse.

Nach einer kurzen Erholungspause und einem Drink führte sie mich in ein spezielles Zimmer, in dem alles was dazu geeignet war eine Frau geil zu befriedigen, da war. Alle Arten von Dildos, Fesselutensilien, einem Aufzug an der decke und sogar eine vollautomatische Fickmaschine. Die Idee für diese Sex-Spielchen machten mich unheimlich scharf. Ich hatte noch nie eine Frau die sich fesseln lassen wollte. Als erstes entschied ich mich für die lange Eisenstange, sie hatte links und rechts je zwei Fessel-Bänder, diese Stange band ich ihr nun zwischen die Füsse so, dass sie diese weit gespreizt halten musste. Anschliessend band ich auch ihre Handgelenke hinunter zu ihren Füssen. So hilflos gefesselt zog ich sie nun noch über den Aufzug an der Decke nach oben damit sie nur noch leicht mit den Arschbacken den Boden berührte. Der Anblick der so gefesselten Frau, erregte mich dermassen, dass mein Schwanz bereits wieder wie ein Speer nach oben ragte, steinhart und steif, es war ein geiler Anblick, alles zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln war schön zu sehen und weit offen, die scharfen dicken, langen Schamlippen und die enge Rosette bei ihrem Hintereingang.

Ich beugte mich über ihren herb duftenden, nassen Schlitz, ich wollte nun endlich wissen wie sich die scharfen, nassen Schamlippen beim Lecken anfühlten, langsam fing ich an sie zu lecken, vom kleinen, zuckenden Arschlöchli her durch die wullstigen Schamlippen bis hinauf zu ihrem harten, erregten Kitzler, stöhnend und keuchend genoss sie mein Lecken. Der herb schmeckende, austretende Saft vermischt mit meinem Sperma, machte mich richtig wild, ich sog heftig an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler, steckte die Zunge tief in ihre Möse und leckte sie aus, dann kam sie wieder und wie sie kam, so etwas hatte ich noch nie erlebt, eine unheimliche menge Saft spritzte förmlich aus ihrer Fotze in mein Gesicht und meinen Mund, sie schrie dabei vor Geilheit, was mich natürlich noch mehr verrückt machte.Ich weiss nicht mehr genau wie lange ich sie geleckt habe, aber sicher eine stunde oder mehr, sie flog von einem Orgasmus zum anderen, doch nach langer Zeit wollte nun auch ich wieder einmal einen super Abgang.

Ich plazierte die automatische Fickmaschine vor ihr, befestigte daran einen Doppel-Dildo und liess das Gerät laufen, nun wurde sie von der Maschine gefickt, während es unten saftete, steckte ich ihr meinen steifen Schwanz in den Mund, sofort fing sie heftig daran zu saugen und ich fing an sie in den Mund zu vögeln, es ging nicht lange schoss ich ihr einen dicken Schwall Sperma tief in den Hals. Wir haben an diesem Tag noch viele Spielchen durchgezogen, heute sind wir richtig süchtig auf unsere Sexspielchen und wir treffen uns mindestens einmal in der Woche, zu immer verrückteren Varianten des Sexes. Morgen bin ich wieder bei ihr, ich habe schon den Duft ihrer Möse in der Nase……….

Jan W., 25 Jahre alt aus Hamburg hatt diese Geschichte verfasst!

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admin am September 6th 2008 in Sexy Seitensprung

Geiler Fick im Sex-Mobil – der Minibus

Ja, ja – erst mußte ich meine Frau Kerstin dazu überreden, daß wir uns einen Kleinbus kaufen, sie wollte lieber einen Kombi – tja, und jetzt will sie unser neues Fahrzeug gegen nichts in der Welt eintauschen. Sie nennt es sogar liebevoll “mein kleines Sex-Mobil”, den darin sollte ein geiler Fick laufen. Doch ich erzähl Euch lieber alles von Anfang an…

“Ich bin in 5 Minuten bei dir, dann machen wir eine Spritztour”, flötete ich oberhappy in den Telefonhörer. Doch an der anderen Seite der Leitung war von Begeisterung keine Spur. “Meinetwegen”, war alles, was Kristin dazu sagte. Entsprechend lustlos stieg sie auch wenig später in unser neues Gefährt. “Ich fahr raus auf die Landstraße und zeig dir mal, was alles in ihm steckt”, schlug ich vor. Doch Kristin nickte nur. Kaum waren wir aus der Stadt draußen, begutachtete sie vom Beifahrersitz aus den hinteren Teil vom Kleinbus, grübelte kurz und grinste dann ganz plötzlich verschmitzt in sich rein. “Was ist denn auf einmal mit Dir los?” fragte ich neugierig. “Fahr doch mal da vorne rechts ran, dann zeig ich’s Dir”, hauchte sie mir auf einmal wie ausgewechselt zu.

Keine Minute später stieg Kristin aus und winkte mich an die Seite. “Mach doch mal die Tür auf”, forderte sie mich auf. “Aha, ist ja ganz schön viel Platz. Was man da so alles anstellen kann”, grinste sie mir frech zu. Ich hatte verstanden….. Und schon ging Kristin zum Lustangriff über. Fummelte wild an meinem Reißverschluß, bis sie endlich meinen Johnny in der Hand hielt. Mein Rohr war natürlich schon voll ausgefahren. Und da dauerte es auch nicht lang, und Kristin und ich waren im Kleinbus im schärfstes Sexgerangel.

Ich setzte mich auf die Rückbank, und mein Frauchen hockte sich auf meinen Schoß. “Jetzt verpaß ich Dir einen Sexritt, daß Dir Hören und Sehen vergeht”, prahlte Kristin. Und sie hielt was sie versprach. Gekonnt ließ sie ihr Becken schwingen und lehnte sich dabei so weit zurück, bis sie sich mit den Händen am Boden abstützen konnte. Wow, dadurch wurde ihre Muschi vorne total eng. Und als Kristin auch noch ihre Intimmuskeln an meinem Hammer spielen ließ, stand er schon kurz vor der Explosion. “He, nicht so schnell, ich will Dich noch länger genießen”, stoppte mich da meine Sexfee und lockerte ihre Sexmuskeln. Solange, bis mein Sexdruck leicht nachließ. Doch dann legte Kristin auch schon wieder los, pumpte mir ihr Becken wild entgegen, streichelte dabei selbst ihre Nippel. “Ja, ja , jetzt, komm, ich will deine Ladung in mir spüren”, stöhnte sie mir erregt ins Ohr. Und ich fühlte genau, wie ihre Muschi anfing zu vibrieren. Da gab ich meinem Abschuß grünes Licht. Und genau im selben Moment wurde Kristin von einem zuckenden Orgasmus überrollt. Zärtlich schmiegte Kristin danach ihren lustverschwitzten Körper an meine Brust und hauchte mir zu: ” Naja, war doch ´ne ganz gute Idee mit dem Kleinbus. Ist zumindest mehr Sexplatz als in ‘nem Kombi!” Tja, unseren ganz speziellen “Elch-Test” hat der Kleinbus mit Bravour bestanden. Klar, daß wir seitdem regelmäßig ´ne scharfe Spritztour machen…. 

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admin am August 31st 2008 in Intime Geständnisse

Erotisches Abenteuer im Zug mit der Freundin.

Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden. Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte.

Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen… Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche.

Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter. Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam. Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte.

Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern. Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip… und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern. Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an…

Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip… Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus… Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen. Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf…, den sieben Geisslein…

Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt. Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: “How much?” Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte. “Hundert”, sagte sie, “für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir. “Two hundred for all”, sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust. Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK. Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste… Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen… Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte. Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde.. und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten.

Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich. Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen. Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger. Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt. Das gab mir langsam zu denken. “Stop, genug, die Zeit ist um”, rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach. Den Slip behielten sie.

“Schnell!” drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter. Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip. Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu… Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.

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admin am August 28th 2008 in Public Sex

Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service

Als ich vom Duschen kam, sah ich Sonja, das Zimmermädchen, mit dem ich schon seit Tagen heftig geflirtet hatte, mein Bett machen. Ich küßte sie auf den Nacken. Sie schmiegte sich in meine Arme und sagte: “Das habe ich mir vom ersten Moment an gewünscht, als ich dich sah!” Wir knutschten, und ich bekam einen Steifen. “Laß mich dich von hinten nehmen!” flüsterte ich. Als ich in ihre enge, feuchte Muschi glitt, umfaßte ich ihre Bäckchen mit beiden Händen. Mit jedem Stoß drang ich weiter in ihr Paradies vor. Sonja bewegte sich im Takt. Sie seufzte und stöhnte vor Vergnügen. Und ich war ja auch echt in Bestform. Ihr Atem ging schneller, und dann kamen wir beide zum Orgasmus. Danach lagen wir eng aneinander geschmiegt auf dem Bett. Das war erst der Anfang. Sonja entpuppte sich dann noch als eine wahre Meisterin im Oral-Sex. Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service  den ganzen Morgen lang. Echt schade, daß ich am Tag darauf schon abreisen mußte.

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admin am August 10th 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Susi (24): Aus dem Fitneß- wurde Sex-Training!

Tom arbeitete als Trainer in dem Fitneßstudio, in dem ich mich zum Probetraining angemeldet hatte. Als er mir die Hand gab, knisterte es zwischen uns. Das steigerte sich während des Probetrainings: Wenn Tom mich berührte, war es mir, als ob tausend Volt durch meinen Körper gejagt würden. Es war schon spät, als wir das Training beendeten und ich unter die Dusche ging. Plötzlich ging die Tür auf und Tom stand vor mir. Ohne ein Wort zu sagen, ging er zu mir, umarmte mich. Seine Küsse brannten auf meiner nackten Haut. Mit kräftigen Händen massierte er meine Brüste, bis die Nippel vor Erregung hoch standen. Und nun wurde aus dem Fitneß- ein Sex-Training. Ich schlang ein Bein fest um seine Hüfte, zog ihm seinen Slip runter. Tom hatte ein Kondom mitgebracht. Das streifte er sich über, bevor er mit kräftigen Stößen schön tief in mich eindrang. “Spann deine Muskeln an!” riet er mir. Ich tat es  wieder und wieder und kam schon bald zum Orgasmus.

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admin am August 7th 2008 in Intime Geständnisse

Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf!

Christiane war Ende zwanzig und lebte in Scheidung. Wir lernten uns während meines Zivildienstes in einer Kneipe kennen und fanden uns auf Anhieb sehr sympathisch. Schon zwei Tage später landeten wir miteinander im Bett. Und ich erkannte sofort: Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf! Gleich am ersten Abend fesselte Christiane mich nackt ans Bett und begann einen raffinierten Strip hinzulegen. Nur in Strapsen ohne Höschen setzte sie sich anschließend auf einen Sessel, spreizte die Beine und streichelte sich. Immer wieder verschwanden ihre Finger in ihrer Lustgrotte. Der Anblick und ihr lustvolles Stöhnen dazu machten mich unglaublich scharf. Am liebsten wäre ich über sie hergefallen und hätte sie mal kräftig rangenommen. Doch Christiane gefiel es, mich weiter auf die Folter zu spannen. Vor meinen Augen brachte sie sich zum Orgasmus. Ich war nun Wachs in ihren Händen, hätte ihr bereitwillig jeden Wunsch erfüllt. Christiane beugte sich über meinen Lümmel und verwöhnte mich mit der Zunge. Meine Gier nach ihr wurde nur noch größer. Als sie merkte, daß ich meine Erregung nicht länger zurückhalten konnte, “erlöste” sie mich mit einer zärtlichen Handmassage. Endlich machte Christiane meine Fesseln ab und beugte sich über meinen schlapp gewordenen “Freund”, um ihn nach allen Regeln der Kunst mit ihren Lippen wieder aufzubauen. “Das machst du supergut!” brachte ich stöhnend hervor. Wir verwöhnten uns dann in der 69er-Stellung. Als ich wieder volle Kraft in den Lenden hatte, legte sich Christiane auf den Rücken, und auf ihren Wunsch hin packte ich meinen Lümmel zwischen ihre Brüste. Sie massierte und knetete mich mit ihren vollen Kugeln. Bevor ich zum Höhepunkt kam, zog mich meine Geliebte in ihre Arme, und wir schmusten miteinander. Nach einer Weile Kuscheln hockte sich Christiane auf mich und legte mit einem megascharfen Sex-Ritt los: Erst bewegte sie sich ganz langsam, dann wurde sie immer schneller und fiel erneut in ein gemächliches Tempo zurück. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte. Aber eins weiß ich noch genau: Christiane und ich kamen beide gleichzeitig zu einem sensationellen Höhepunkt.

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admin am August 5th 2008 in Sexy Seitensprung

Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht!

Uschi und ich hatten uns an der Playa del Ingles kennengelernt. Drei Stunden Tanzen und Flirten in der Disco, dann ging es in ihrem Apartment weiter … Wir knutschten wie die Wilden. Schnell hatte ich sie ausgezogen und schmiegte mich an sie, küßte ihren Nacken, spielte mit ihren prallen Brüsten. Uschi schnurrte wie ein Kätzchen. Wir rollten übereinander, wälzten uns auf dem Bett. Es war ein geiles Gefühl, sich so zu spüren und heiß zu machen. Dann streifte ich mir ein Kondom über meinen Schniedel und drang in sie ein. Sie war super eng gebaut und ich genoß, wie sich mein Pint sanft den Weg in sie bahnte. Langsam bewegten wir uns auf und ab, wurden allmählich leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lange, bis wir das erste Mal einen Orgasmus hatten. Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht. Und so blieb es auch die verbleibende Woche meiner Ferien.

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admin am August 3rd 2008 in Sexy Seitensprung